Historie

Gemessen an gewonnenen Goldmedaillen zu Olympischen Spielen, ist der SC DHfK Leipzig e.V. weltweit einer der erfolgreichsten Klubs in der Sportgeschichte, welcher am 20. September 1954 gegründet wurde. Vor allem in den Disziplinen Leichtathletik, Schwimmen, Rudern, Kanurennsport, Kanuslalom, Handball und Radsport bestimmten Sportler dieses Clubs die Weltspitze.


Die sportliche Erfolgsgeschichte unseres Vereins begann 1960 bei den Olympischen Spielen in Rom. Mit seinem Olympiagold in der 4x500-Meter-Staffel auf dem Albaner See bei Rom trug sich Rennkanute Dieter Krause als erster Olympiasieger in die Annalen des Sportclubs ein. Auf Krause folgten viele weitere Athleten, die Medaillen bei Olympischen Spielen oder Welt- und Europameisterschaften holten und ihr Handwerk in den unterschiedlichsten Sportarten in unserem Verein erlernt haben. Auch von den letzten Olympischen Spielen kamen 3 Athleten mit einer Goldmedaille aus Rio zurück.

Aber nicht nur im und auf dem Wasser oder den Drahteseln und den Tartanbahnen, die für Sportler die Welt bedeuten, waren Athleten des SC DHfK erfolgreich. In den 1960er Jahren war Leipzig eine Hochburg des Männerhandballs. Das Team um die Handballgröße Paul Tiedemann dominierte über Jahre die Szene und setzte sich 1966 mit dem Gewinn im Europapokal der Landesmeister die Handballkrone Europas auf.

Seit 2007 nimmt der Männerhandball in Leipzig wieder eine positive Entwicklung, unsere Jungs sind nicht nur in der stärksten Liga der Welt angekommen, sie behaupten sich hier eindrucksvoll.

Derzeit beheimatet unser Verein 6.696 Mitglieder. Der SC DHfK Leipzig e.V. wächst nicht nur weiter, er präsentiert sich so jung und vielfältig, wie nie zuvor. Mit 17 Abteilungen an fünf Standorten und dem Kindersportzentrum zählt der SC DHfK Leipzig e.V. derzeit zu einem der größten Sportvereine in Sachsen und Mitteldeutschland.


Das Kindersportzentrum im SC DHfK ist die Adresse, wenn es um Spaß an Bewegung und Sport für Kinder in Leipzig geht. Dabei achtet das Team vor allem darauf, dass in homogenen Gruppen die individuelle Persönlichkeitsentfaltung nicht zu kurz kommt.